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Kosmetisch und funktionell störende Hautveränderungen in Memmingerberg
Schonende Laserbehandlung bei Dermatologie Allgäu
Alters- und Pigmentflecken, Äderchen, Hautrötungen oder Blutschwämmchen sind medizinisch meist unbedenklich, werden von vielen Patientinnen und Patienten aber als störend empfunden. In der Dermatologie Allgäu behandeln wir solche Hautveränderungen nicht chirurgisch, sondern schonend mit aktuellen Lasern der Firma Asclepion (Jena, Deutschland). So lassen sich unerwünschte Veränderungen gezielt entfernen, ohne die umliegende Haut zu belasten. Auch eine schonende und dauerhafte Haarentfernung ist möglich.
Welche Hautveränderungen behandeln wir?
Unsere Laser eignen sich für eine Reihe medizinisch störender Hautveränderungen:
Altersflecken
Meist durch genetische Faktoren oder natürliche Hautreife entstandene Flecken
Hautrötungen (Couperose)
Sichtbare Rötungen durch kleine rote Gefäße, meist im Gesichtsbereich
Äderchen (Teleangiektasien)
Feine, erweiterte Blutgefäße knapp unter der Hautoberfläche
Blutschwämmchen
Gutartige Gefäßveränderungen der Haut
Behandlung mit dem Erbium-Laser
Der Erbium-Laser arbeitet sehr präzise: Die betroffene Hautschicht wird gezielt und kontrolliert abgetragen, umliegendes Gewebe bleibt weitgehend geschont.
Gut zu wissen: Die Anzahl der notwendigen Sitzungen hängt von Art und Größe der Hautveränderung ab und wird im Beratungsgespräch gemeinsam mit Ihnen individuell festgelegt. Meist werden beim Erbium-Laser die Hautstellen in einer Sitzung entfernt.
Ablauf der Behandlung
1
PD Dr. Ständer und das Team untersuchen die betroffene Hautstelle und besprechen mit Ihnen, ob und wie sie behandelt werden kann.
Schritt 1
Beratungsgespräch
2
Schritt 2
Vorbereitung
Die Haut wird gereinigt. Je nach Empfindlichkeit der Stelle kann eine betäubende Creme aufgetragen werden oder die Stelle wird lokal mit einer Spritze betäubt.
3
Mit dem Erbium-Laser wird die Hautveränderung gezielt abgetragen.
Schritt 3
Behandlung
4
Schritt 4
Nachbesprechung
Sie erhalten konkrete Hinweise zur Nachsorge, damit die Haut optimal abheilen kann.
Nachsorge nach der Laserbehandlung
Nach der Behandlung kann die betroffene Stelle vorübergehend gerötet sein oder eine leichte Erosion (wie eine Schürfwunde) mit eventuell einer Kruste bilden; das ist ein normaler Teil des Abheilungsprozesses. Die Kruste sollte nicht abgelöst werden, damit die Haut ungestört heilen kann.
Direkte Sonneneinstrahlung auf die behandelte Stelle sollte in den ersten Wochen vermieden und stattdessen konsequent Sonnenschutz verwendet werden. Genaue auf Ihre Behandlung abgestimmte Verhaltensregeln erhalten Sie direkt im Anschluss an den Termin.
Häufige Fragen zu störenden Hautveränderungen
Haben Sie bestimmte Fragen und haben keine Antwort gefunden?
Die meisten Patientinnen und Patienten empfinden die Behandlung als gut verträglich. Bei empfindlicheren Stellen kann eine betäubende Creme verwendet werden. Häufig betäuben wir die Stelle lokal mit einer Lokalanästhesie. Im Anschluss spürt man die Laserbehandlung nicht mehr.
Das hängt von Art und Größe der behandelten Stelle ab. In der Regel ist mit einer Rötungs- bzw. Krustenphase von einigen Tagen zu rechnen. Eine Rötung kann jedoch auch noch einige Wochen anhalten. Hier ist eine konsequente Nachbehandlung ganz entscheidend.
Ob eine Behandlung im individuellen Fall geeignet ist, wird vorab im persönlichen Beratungsgespräch geklärt.
Die behandelte Stelle selbst bildet sich nach erfolgreicher Abtragung in der Regel nicht neu zurück. Neue Flecken können jedoch an anderen Hautstellen entstehen. In seltenen Fällen kann es lokal zu einem Rezidiv kommen, da es in der Medizin nie 100% geben kann.
Die behandelten Äderchen werden dauerhaft entfernt. Da Couperose jedoch eine Veranlagung ist, können mit der Zeit neue kleine Gefäße sichtbar werden, die bei Bedarf erneut behandelt werden können. Entscheidend ist, die genannten Triggerfaktoren zu meiden, dann bilden sich neue Äderchen häufig nicht so schnell wieder.
Blutschwämmchen (Hämangiome) sind gutartige Gefäßveränderungen der Haut. Eine Behandlung erfolgt in der Regel aus kosmetischen Gründen oder bei vermehrter Blutungsneigung. Bei Unsicherheit wird die Veränderung vorab dermatologisch abgeklärt.
Bei Anwendung des Erbium-Lasers ist das Risiko für Narbenbildung sehr gering, da der Laser keine große Eeindringtiefe hat. Die genaue Einschätzung hängt von Art und Größe der behandelten Stelle ab und wird individuell im Beratungsgespräch besprochen. Je länger eine Hautstelle besteht, desto wahrscheinlicher ist es, dass man nach der Lasertherapie sieht, dass an der Stelle man etwas war. In der Regel sieht man jedoch deutlich weniger als zuvor. Falls eine Stelle sich nach dem Lasern entzündet oder Sie eine Pflasterallergie haben, kann eine gelaserte Stelle weniger gut abheilen und sichtbarer bleiben. Daher bieten wir Ihnen an, bei solchen Zeichen sich gerne bei uns vorzustellen.
Viele Hautveränderungen lassen sich bereits in einer Sitzung behandeln. Bei größeren oder tieferliegenden Veränderungen können mehrere Sitzungen im Abstand von einigen Wochen sinnvoll sein. Beim Gefäßlaser und Lasern von Blutschwämmchen sind oft mehrere Sitzungen notwendig, wobei häufig schon nach einer Sitzung eine deutliche Verbesserung zu sehen ist.
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